Hallo schönes Brüssel!

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Posted by Giom | Posted in Avant le départ | Posted on 20-06-2012

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Hallo schönes Brüssel, wo ich mehr als eine Woche verbringen werde!

Die Tage in Brüssel sind im Endeffekt recht kurz! Es gilt Leute zu sehen, Treffen wahrzunehmen, die ich schon lange vor mich hergeschoben habe.

Alles erscheint positiv in dieser Stadt und ich mache mich mit vielen Kontaktaddressen auf den Weg. Nach 120 km flacher Strecke zwischen Lille und Brüssel bin ich ja doch ziemlich ausgeruht!

Natürlich habe ich mir auch die Stadt angesehen, habe Pommes Frites gegessen, Bier getrunken, den Mannekenpis besucht, Englisch, Spanisch und mit den Händen gesprochen – diese Stadt ist einfach international!

Es herrscht eine angenehme Atmosphäre – einerseits stressig andererseits ruhig. Und solange man den Fußgängerweg nicht verlässt, lassen einen auch die Autos in Ruhe.

Nun zu den Treffen: Ich hatte die großartige Möglichkeit die belgische CF Organisation zu treffen. Dort haben mir Karine, Karleen und Hilde ihre Arbeit erklärt und mich für den darauffolgenden Tag zu einer Konferenz der l´EURORDIS eingeladen (Europäische Organisation für seltene Erkrankungen). Bei dieser Konferenz treffen sich Untergruppen, Patienten, Forscher, Politiker und Familienangehörige, um miteinander zu diskutieren (siehe auch http://www.rare-diseases.eu/2012/, l’association belge de lutte contre la mucoviscidose).

Ich habe daneben auch andere Organisationen besucht. Doch leider fehlt mir nun die Zeit auf alle genauer einzugehen, da ich meine sieben Sachen noch packen muss. Morgen steht meine Abreise bevor und ich freue mich auf den neuen Weg!

Bitte die Fotos auf der französischen Seite nachschlagen!

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Der Bodensee

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Posted by Giom | Posted in A Fond Pour Jo | Posted on 18-06-2012

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Nach Freiburg hatte ich 2 Optionen, die sich mir eröffneten:

-Konstanz entlang dem Rhein, was einer flacheren und längeren Strecke entspricht

-Konstanz entlang des Schwarzwaldes, wo es bergauf geht….

Nach einer langen und ausführlichen Diskussion mit mir selbst, fiel die Entscheidung auf den Schwarzwald!

Video siehe französiche Seite

Samstag morgen bin ich losgefahren.

Und was vor mir lag, war ein langer und anstrengender Weg bergauf – ein Pedaltritt nach dem anderen. Ich habe jeden Muskel meiner Beine gespürt; konnte jedoch – oben angekommen- den Blick umso mehr genießen – doch nicht lange- ich musste bald erkennen, dass das der falschen Weg gewesen war!

Es ging nun also erneut bergab durch den schattigen Schwarzwald! Auf dem Weg fand ich plötzlich eine kleine nette Stiege, die zu dem Weg führte, wo ich hin wollte.

Doch wie bringt man ein Liegefahrrad mit 35 kg Gepäck dort hinauf? Man fragt nach Hilfe und sowie ich diesen Gedanken gefasst hatte, war auch schon ein nettes deutsches Mädchen zur Stelle, das mir half.

Da stand ich nun also mit meinem Liegefahrrad. Und wie ein Wink vom Himmel stand plötzlich mitten im Schwarzwald eine Deutsch – Vietnamesische Familie vor mir und begutachtete mich von oben bis unten. “Von Brest nach Vietnam! Ja was wollen Sie denn da?! Wieso machen sie denn so etwas?!”, war ihre Frage. “Das weiß ich auch noch nicht genau….”, meine Antwort. Ich lachte, sie lachten und dann standen wir wieder und schauten.

Ob ich Hilfe brauche, war ihre nächste Frage und da kam der Moment, wo mir in all der Verzweiflung das Herz aufging – mitten im Schwarzwald – auf einer 10 km Strecke, die ich normalerweise wie nichts hinter mich bringe.

Wieder zurück auf dem rechten Weg kam ich zu einer netten Familie, die mich in ihrem Garten zelten ließen. Ich aß ein herrliches Schnitzel und wunderbare Grillerei. Meine Fahrradtour ging weiter um den Bodensee – einem See im Westen, der einem Meer gleicht.

Von hier aus werde ich dann meinen Weg weiter Richtung Osten einschlagen, um dann an der Donau entlang weiterzufahren.

Bilder bitte vorerst auf der Französischen Seite nachschlagen

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Hallo Planet und die ersten Kilometer auf Video!

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Posted by Giom | Posted in Auf dem Weg | Posted on 18-06-2012

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Hallo an alle!

Achtung, Achtung!!

2 wichtige Informationen für heute:

Hier die erste Kundmachung von Voluntour im Radio in der Sendung “Allo la planete” auf Radio Le Mouv´! Das ist ein französischer Radiosender, der Kontakt mit einigen Landsmännern  und frauen hat, die sich rund um den Erdball auf Reisen befinden.

Während meines Aufenthaltes in Höchst habe ich einige Fragen von Eric Lange vom oben genannten Sender bzgl des Projektes beantwortet. Ihr könnt das ganze 17 minütige Gespräch auf Französisch anhören:

Allo_la_planete.mp3) ? '&forceflash' : '')); return false;" href="http://www.voluntour.eu?audiobar=bar&play=/wp-content/uploads/mp3/Allo_la_planete&title=http%3A%2F%2Fwww.voluntour.eu%2Fwp-content%2Fuploads%2Fmp3%2FAllo_la_planete.mp3&autoplay=1" target="play" class="play">playhttp://www.voluntour.eu/wp-content/uploads/mp3/Allo_la_planete.mp3 mp3 Download ]

Um das Video der bisherigen Strecke zu sehen, klickt einstweilen auf die Französische Seite – ganz unten ist ein Video angehängt.

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Richtung München und Donau

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Posted by Giom | Posted in Auf dem Weg | Posted on 17-06-2012

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Ah die Donau!

Ich habe für Monate einen Traum gehabt: ein Wort in allen Sprachen zu hören: Donau, Danubio, Danube, Dunav, Dunarii….

Sie ist schön, sie ist majestätisch, man kann es sich nicht vorstellen! Es ist der längste Fluss Europas! (hm bzgl Volga lässt sich´s streiten).

Abe bevor ich mehr über den Fluss berichte, einige Worte zu der Strecke, die mich dorthin geführt hat:

Ich habe meinen Aufenthalt am Bodensee mit einem schönen Grillabend ausklingen lassen! Untergebracht war ich bei Michaelas Familie, einer Freundin aus EVS Zeiten in Rumänien. Zusammen mit ihrer Mutter, einer Freundin und ihr habe ich mir die Gegend etwas genauer angesehen. (siehe Interview). Mein Herz wäre gerne länger geblieben, aber meine Beine mussten wieder in die Pedale treten!

Der Kurs stand Richtung München! Richtung ist gut gesagt, es lagen 170 km vor mir! Ich überquerte die Grenze und kam in Bayern an, wo ich vereinzelt Berge und gefräßige Kühe vor dem Hintergrund der Alpen vorgefunden habe - wunderschön!

Um auch eine Unterkunft zu finden, habe ich vor einem großen Zweifamilienhaus das Spiel “Hallo, ich werde bei Ihnen übernachten” gespielt. Es hat wunderbar geklappt.

Der Rest der Reise kann eher mit der Beschreibung “maritim” untermalt werden. Es hat die ganze lange Reise über geregnet – und ich war klatschnass bis auf die Knochen! Und schlussendlich – ja, bin ich für eine gewisse Teilstrecke auf den Zug umgestiegen.

Doch ich schäme mich deshalb nicht! Das Fahrrad bedeutet nicht alles – sondern die Begegnungen – und schließlich wurde ich ja in München und Umgebung erwartet!

München ist eine große Stadt, wo jährlich im September das berühmte Bierfest “Oktoberfest” stattfindet (warum ein Oktoberfest im September stattfindet, weiß kein Mensch – ist aber so). 

Dort habe ich einen Tag verbracht, um anschließend Richtung Mariaposching weiterzufahren. Doch wo ist das? Wie kann es sein, dass ihr das nicht wisst?! Nein, Scherz – eine gute Freundin meiner Mutter erwartete mich dort.

So wird nun auch die Strategie ersichtlich, die mir so sehr weiterhilft! Die Strategie trägt den Namen: Ich kenne wen, den du (noch) nicht kennst – aber der dir helfen kann! Sollte jemand von euch Unterbringungsmöglichkeiten entlang meines Weges haben, bin ich natürlich für jegliche Unterstützung dankbar. Schreibt mir!

Zu diesem Zeitpunkt waren es noch 150 km, die ich in einer oder zwei Tagesetappen hinter mich bringen wollte, um bei der Donau anzukommen. Entlang der Isaar, der mich direkt zur Donau führte war ich mit ca 25-30 km/h unterwegs. Dabei habe ich meinen Streckenrekord mit einer Tagesstrecke von 190 km und einem Gepäck von 35 kg aufgestellt!

Ich bin um 21 Uhr bei George angekommen, der mich mit einem Tisch vollgeschmückt mit Bildern aus der Bretagne empfangen hat. Ich konnte mein Lachen und meine Rührung nicht zurückhalten.

Ich wurde begrüßt wie ein König – es wurde aufgetischt, alles vorbereitet, ein Journalist war zugegen und ein Vertreter einer Vereinigung gegen Mukoviszidose. Ihr werdet all´ das in einem in nächster Zeit folgenden Video zu sehen bekommen.

Aber nun genieße ich mein Bier am Ufer der Donau bei einem Feuerspektakel!

Fotos siehe Französiche Seite

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Bereits zwei Wochen….

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Posted by Giom | Posted in A Fond Pour Jo | Posted on 18-05-2012

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Die Abfahrt fand am 29. April 2012 in Mitten von gießendem Regen statt. An meiner Seite radelte Vincent Bernard, der gerade von Nepal zurückgekehrt war.

Im Moment bin ich in Lille bei Freunden angekommen und feiere meine ersten 1000 km. Lille ist eine Gegend, in der ich 3 Jahre gelebt habe und in der auch viele meiner Ideen zu Voluntour gereift sind.

Ein komisches Gefühl auf dem Weg zu sein? Nun, es ist das Ende der Vorbereitungszeit und gleichzeitig der Beginn der Realisierung.

Man sagt “Auf Wiedersehen” zu seiner Familie, trifft einige Freunde und neue Bekanntschaften auf den ersten Kilometern, um dann auf Neuland zu treffen.

Auf der Reise muss man sich an einen komplett neuen Rhythmus gewöhnen. Ich habe das Glück diese Reise zu erleben – sie ist mein Traum! Und in diesem Gedanken erlebe ich sie hautnah, nicht zu schnell und nicht zu langsam!

Manchmal hilft mir der Wind – manchmal macht er mir den Weg sehr schwer – aber nichts desto trotz – ich lasse mich nicht davon abbringen dorthin zu gehen, wo ich hin möchte.

Felix, der im Moment aus gesundheitlichen Gründen noch verhindert ist, wird in der Türkei zu mir stoßen und mich ab dort begleiten. Auch dort wird wieder ein neuer Beginn des Erlebens sein.

Danke an alle, die mich bisher beherbergt haben, die mir einen Garten zum Campen zur Verfügung gestellt haben, die mir eine Dusche ermöglichten, an mich gedacht haben…..

Und hier ein großartiger Film, den Mikael Baudu de Gwengolo Filmoù für uns ermöglicht hat.

Comments (2)

Cher Giom,
Tu es invitée chez moi à Mariaposching. (En avril passé nous nous sommes rencontrés dans le magasin « Biogastel » à Plougastel.)
J’ai pris contact avec la presse locale et avec la société de mucoviscidose (Haut-Palatinat / Basse-Bavière). Est-ce que tu es d’accord, que je prépare un point de presse ?
Si tu serais d’accord il est nécessaire que tu m’avises ton arrivée deux jours avant.
Encore une fois mon adresse :
Georg Hetges
Uferstraße 5
94553 Mariaposching
Tel. : 09906 909088
Mail: Hetgesmapo@t-online.de

Bonne route!

Amicalement

Georg

Salut !

Super, super !
Merci Georg ;)
Evidemment que ca serait super de pouvoir en parler dans la presse Allemande !

Je te dirais quand je serais par la !
Sinon tu peux aller voir sur le site ici pour savoir ou je suis: http://www.voluntour.eu/the-project/l-itineraire/

a bientot !

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Flussreise für Mukoviszidose

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Posted by Giom | Posted in Avant le départ | Posted on 18-05-2012

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Heute treffe ich mich mit der Organisation “Sieg über die Mukoviszidose” und “l´ANPEI (l’Association Nationale des Plaisanciers en Eaux Intérieures).

Ich war  in Angers, um meine Schwester zu besuchen, die mir von einer Veranstaltung zu Gunsten von Mukoviszidose erzählte.

Gleich darauf habe ich die Organisatoren dieses Events verständigt, die mich herzlich empfangen haben, um an einem Stand von meinem Projekt zu berichten.

Mein Liegefahrrad, einige Folder von Voluntour für Interessierte, eine Tafel und eine Kreide, um die Grundideen des Projektes zu präsentieren und viele, viele Worte, um über unser Vorhaben zu sprechen.

Die zwei beschriebenen Organisationen arbeiten bereits seit 10 Jahren zusammen, um Spenden für Mukoviszidose zu sammeln. Dieses Wochenende bestand eine Spende in 3 Euro, die man in eine 45 minütige Fahrt auf dem Fluss investierte – in familiärem Ambiente.

L´ADOT (Association pour le Don d’Organes et de Tissus) war auch present. Diese setzt sich für Organspenden ein. Für meinen Teil besitze ich für meine Reise einen Pass, der im Falle eines Unfalles die Organspende erlaubt.

Ich möchte mich noch einmal bei allen bedanken – auch bei allen Familien der CF Kinder! Der Kampf ist noch nicht vorbei!

Morgen, werde ich in Richtung Norden fahren: nach Mayenne!

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Voluntour in Redon

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Posted by Giom | Posted in Rückhalt | Posted on 18-05-2012

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Redon – und hier endet die erste Etappe.

Heute ist Giom in der Schule von Notre Dame in Redon angekommen!

Die Kinder haben an einem Projekt namens “Eine Schale voll Reis” mitgemacht.  Aber was versteht man darunter?

Nun gut, die Kinder haben sich dazu entschlossen, (wahrscheinlich während der Schulzeit) nicht mehr als eine Schale Reis zu essen, um sich solidarisch anderen Völkern gegenüber zu zeigen.

Das Geld, das das Projekt eingebracht hat, kam dieses Jahr Voluntour zu Gute. Ein Check von 465 Euro machte sich somit auf den Weg ins Forschungslabor für Mukoviszidose nach Brest.

Alle Kinder konnten auf diesem Weg Giom treffen und ihm alle Fragen zu dem Projekt stellen, die ihnen auf der Zunge brannten.

Ein großer Dank an die ganze Schule und natürlich auch an die Kinder!

Und natürlich auch an Catherine, die Cousine von Giom und ihre Freundin Fanch, die ihm das alles ermöglichten.

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Und das ist die Abfahrt einer großen Tour!

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Posted by Giom | Posted in A Fond Pour Jo | Posted on 18-05-2012

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Nach eineinhalb Jahren Vorbereitung und nach vielen Hürden ist es nun soweit – Voluntour beginnt!

Ich starte ohne Felix, den im August in der Türkei treffen werde, um den Weg nach Vietnam gemeinsam zu befahren.

Dafür begleitet mich im Moment ein anderer Partner – Vincent Bernard vom Projekt Resilience.

Vincent kommt gerade von einer Fahrradtour, die ihn von Nepal nach Frankreich führte zurück. Ihr könnt euch vorstellen welche Hilfe es ist, die ersten Kilometer mit jemandem, der soviel Erfahrung mitbringt, zu hinterlegen.

Nebenbei ist Vincent eine beeindruckende Persönlichkeit – nicht nur, dass er die große Strecke per Fahrrad hinter sich gebracht hat. Er hat dies alles nach überlebtem Schädelhirntrauma und durchstandener Krebserkrankung gemacht! Wenn ihr mehr über ihn lesen wollt, hier seine Website: http://www.resiliencevincent.fr/

Zum Start von Voluntour: Welch´eine Abreise stand mir bevor – Wind, Regen und die Kälte des Ozeans. Es sah so aus als wolle mir die Bretagne sagen: “Geh, geh – mach dich auf den Weg!”

Und das haben wir dann auch gemacht!

Einen großen Dank an meine Eltern, Freunde, Freunde von Freunden, die gekommen sind, um uns zu verabschieden und zu ermutigen. Einige von euch haben uns auch die ersten Kilometer begleitet. Mir wurde vor Freude trotz Kälte warm ums Herz!

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Start am 29. April 2012 um 14 Uhr in Brest

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Posted by Giom | Posted in Vorbereitungen | Posted on 21-04-2012

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Wie der Titel schon vorhersagt, sind die Vorkehrungen nun getroffen und unsere Fahrradreise Richtung Vietnam geht los!

Ich werde die ersten Kilometer mit Vincent Bernard (im Bild) vom Projekt Resilience, der mit dem Fahrrad nach Nepal gefahren ist, hinter mich bringen. Felix wird aus gesundheitlichen Gründen erst in der Türkei ca. im August hinzustoßen.

Die Abfahrt findet somit in Brest statt.

Hier das Programm:

11 Uhr: Ankunft der Presse und Freunde

12 Uhr: Moules frites a la “Welttour”

14 Uhr: Aufbruch zu neuen Horizonten!

Ihr seid herzlich dazu eingeladen einige Kilometer per Fahrrad mit uns zurückzulegen, sollten sich unsere Wege kreuzen.

Hier eine Übersicht über die intensive vergangene Woche, die ich gerade mit Felix verbracht habe:

-Sponsoren und Unterstützungen

-Materialliste

-Treffen mit Vincent, Coco und Lolo

-Besuch im Labor in Brest

Hier ein paar Fotos der vergangenen Woche.

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Micropolix und CF

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Posted by Felix | Posted in Vorbereitungen | Posted on 21-04-2012

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Micropolix arbeitet mit Voluntour in Zusammenhang mit Zystischer Fibrose.

Das Unternehmen Micropolix wird einen Platz in ihren Räumlichkeiten finden, um einen Ergometer aufzustellen, an dem Kinder “aktiv” an unserer Reise teilhaben können. Gleichzeitig werden sie über CF sowie über Aktuelles vom Projekt informiert.

Danke an alle für die Unterstützung

Felix und Giom

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Eine kleine Fahrradtour

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Posted by Giom | Posted in Vor der Abreise | Posted on 21-04-2012

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Voila, meine erste Fahrradtour per Liegefahrrad! Hier meine Eindrücke!

Es waren die perfekten Bedingungen für eine Fahrradfahrt:

-ein bisschen Wind

-ein bisschen Sonne

-ca 22°C

-ein schönes Liegefahrrad!

Ich habe am Beginn einige Kilometer hinter mich gebracht, um mich in Form zu bringen. Im Grunde bin ich losgefahren ohne genau zu wissen, wie weit ich fahre.

Und im Endeffekt habe ich doch eine ziemliche Strecke mit meinem neuen Fahrrad hinter mich gebracht!

Die Route:

Die Strecke war teilweise flach, teilweise hügelig.

Ich danke Corinne  und Loic für das Fahrrad! Ihr Projekt endete Ende 2009. Sie fuhren ebenfalls quer durch Eurasien. Hier zu ihrer Seite.

Und danke auch an Mat für das Foto in Landerneau.

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An der Schule Lesven in Brest

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Posted by Giom | Posted in Avant le départ | Posted on 21-04-2012

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Heute trifft Voluntour auf die Schule von Jules Lesven in Brest.

Hier findet eine Präsentation des Projektes parallel zu einer Blutspendeaktion statt.

Ich habe einen kleinen Tisch mit Plakaten zu unserem Vorhaben aufgestellt und die Leute können sich auf dem Weg zum Blutspenden etwas ablenken und informieren.

Danke an alle für das Interesse!

Hier einige Fotos

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Impftag

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Posted by Felix | Posted in Vorbereitungen | Posted on 24-01-2012

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Heute war ich im Krankenhaus, um meine Impfungen zu erhalten, damit ich gegen häufig vorkommende gefährliche Erkrankungen, die in den von uns bereisten Ländern auftreten, geschützt bin (u.a. Tetanus, Poliovirus, Röteln, Hepatitis,…).

 

 

 

Wisst ihr was eine Impfung ist?

Impfstoffe sind Substanzen, die unser Immusystem auf Infekte vorbereitet, um unseren Körper zu schützen. Dabei wird unser Körper darauf trainiert Erreger bei deren Eintritt in der Körper schnell und effizient zu bekämpfen.

Man muss sich das so vorstellen, als ob ihr euch auf eine Schularbeit vorbereitet. Zuerst lernt und übt ihr eure Aufgaben und wenn der Tag der Prüfung kommt, seid ihr darauf vorbereitet und wisst, was ihr zu tun habt.

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Die “Marchands de sable” von Brest

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Posted by Giom | Posted in Avant le départ | Posted on 24-01-2012

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Ich komme mit viel Energie aus dem Kinderkrankenhaus in Brest zurück. Ich habe dort die Mitglieder der Organisation “Marchands de sable” getroffen.

Die “großen” Kinder dieser Organisation spielen jeden Montag bis Donnerstag mit den Kindern zwischen 0-18 Jahren von 19h bis 21 Uhr. Der Nachmittag beginnt nach der Visite und endet vor dem Schlafengehen.

Dabei geht es darum, während des Aufenthaltes eine “jugendliche” Atmosphäre ins Krankenhaus zu bringen; die Kinder sollen zwischenzeitlich von ihrer Krankheit abgelenkt werden, um zu lachen, zu scherzen und sich kreativ zu verausgaben. Das führt meist dazu, dass die Kinder von Eltern und Co zwischenzeitlich nichts hören möchten – ist doch der Spassfaktor zu groß!

Welches Ambiente – wenn man die Motivation der 15 jungen Leute, die an diesem Abend anwesend sind, sieht! Insgesamt zählt die Organisation 80 Mitglieder.

Sie wurde 2006 in Brest ins Leben gerufen und sucht nach wie vor nach weiteren freiwilligen motivierten Mithelfern.

Sollte jemand Interesse haben oder sich genauer informieren wollen, schaut´ auf deren Hompage vorbei.

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Treffen mit Sophie im August

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Posted by | Posted in Reise, Vorbereitungen | Posted on 18-01-2012

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Im August 2011 war es soweit! Wir haben Sophie de Courtivron in Paris getroffen – eine Französin ohnesgleichen!

Avec Sophie de Courtivron

Sie hat die Welt in einem Jahr und neun Monaten umkreist – 3000 km zu Fuß, 5000 km per Fahrrad mit 10 kg Gepäck am Rücken.

Nach ihrer beeindruckenden Reise hat sie ihre Erfahrungen in ihrem Buch “Le nez au vent” sowie in Sendungen im TV5 Programm veröffentlicht.

Wir nützten das Treffen, um all unsere Fragen und Sorgen anzubringen.

Ein großes Dankeschön von ganzem Herzen an Sophie – vor allem für ihre Motivation und ihr großes Vorbild!

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Servus Manu!

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Posted by Felix | Posted in Reise, Vorbereitungen | Posted on 18-01-2012

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Manu ist eine junge sympathische Französin, die uns eines schönen Oktobertages ein kleines bisschen ihrer wertvollen Zeit geschenkt hat, um uns von ihren Reisen per Fahrrad zu berichten.

Manu hat ganz Europe ihrer Intuition und ihrem Herzen folgend durchquert.  Wir haben sie  in Brüssel getroffen und uns bezüglich ihrer Erfahrungen und Berichte ausgetauscht. Des Weiteren haben wir gutes altes Fahrrad begutachtet, mit dem Manu seit ihrer Reise anzutreffen ist.

Danke Manu für die schönen Stunden und die wertvollen Tipps!

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Die Kommunikation geht weiter: Die Wette zwischen 2 Freunden

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Posted by Giom | Posted in Vor der Abreise | Posted on 20-12-2011

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Gleich nach den Mitteilungen rund um das Projekt, hat “West Frankreich” (Zeitung) uns die Freude gemacht einen sehr schönen Artikel über unser Projekt zu schreiben. Vielen Dank, das könnte uns bereits die eine oder andere Rückmeldungen von euren Lesern versprechen!

Lien: http://www.ouest-france.fr/actu/actuLocale_-De-Brest-a-Hanoi-le-pari-fou-de-deux-copains_-1991590——29189-ald_actu.Htm

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In den Schulen

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Posted by Giom | Posted in Vorbereitungen | Posted on 20-12-2011

Also available in: Französisch

Voluntour hat sich letzte Woche in einigen Schulen in der Region von Brest vorgestellt.

Es war Giom, der das Projekt in den Schulen Marie Curie in Landerneau,  DIWAN inPloudalmézeau, im Collège Ste Anne in Plougastell und im Collège DIWAN in Relecq-Kerhuon präsentiert hat.

Nach langen Monaten der Vorbereitung am Computer, nach langem Überdenken des Projektes konnte die Idee nun denen präsentiert werden, für die die Reise stattfindet.

Alle Kinder waren davon vereinnahmt und es bestand großes Interesse.

Hier einige gestellte und beantwortete Fragen:

“Wo werdet ihr schlafen?”

Wir werden in unserem Zelt in unseren Schlafsäcken übernachten. Sollte sich die Möglichkeit mittels “Couchsurfing” oder “Warmshower” ergeben, nehmen wir dies dankend an.

“Wie werdet ihr essen?”

Wir werden uns auf dem Weg Essen kaufen und dies dann zu Mittag im Sinne eines Picknicks und abend in Form einer warmen Mahlzeit (mittels Campingmaterial) zu uns nehmen.

“Im Falle eines Krieges….?”

Natürlich werden wir uns nicht in Gefahr begeben. Wir passen unsere Route stetig den aktuellen gegebenen Wetterlagen, evtl Schwierigkeiten mit der Beschaffung von Visa sowie der geopolitischen Situation anpassen.

“Wenn ihr krank werdet?”

Für die kleinen “Wehwechen” haben wir ein kleines Notfallset zusammengestellt. Aber wir möchten auch eine Versicherung für die Reise abschließen. Sollte sich auf diesem Weg eine Versicherung finden, wären wir sehr dankbar.

“Werdet ihr wiederkommen, um uns zu besuchen?”

Mit großer Freude!

Hier die Artikel in den lokalen Zeitungen

Visible aussi ici !

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Erster Artikel in “Telgramme” in Brest!

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Posted by Giom | Posted in Vor der Abreise | Posted on 22-11-2011

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Und hier ist nun unser erster Artikel in “Telegramme” in der Region von Brest! Gute Unterhaltung!

Erste Veröffentlichung in der Presse: Télégramme von Brest

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Präsentation des Projektes in Biogastell

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Posted by Giom | Posted in Vor der Abreise | Posted on 22-11-2011

Also available in: Französisch

Giom hat das Projekt “Voluntour, Brest-Vietnam per Fahrrad im Einsatz für Mukoviszidose” in Biogastell am Samstag, den 12. November präsentiert. Das Abenteuer war allemal sehr ansprechend, interessant und überraschend.

Ihr habt die Möglichkeit zu kommen, um mich zu treffen, zu diskutieren, euch auszutauschen oder um mehr über unser Projekt und Abenteuer zu erfahren.

Dasselbe wird erneut am Samstag, den 19. November 2011 ab 10 Uhr in Biogastell stattfinden.

Die Kampagne zur Suche nach Donoren hat gut begonnen!

Ihr könnt das Projekt direkt hier durch Klick bestärken cliquant ici !

Voluntour à Biogastell

Octopousse ist eine Plattform, welche von 2 Bretonen ins Leben gerufen wurde, um Spenden für Projekte der Organisation zu sammeln.

Wir haben uns für eine Zusammenarbeit mit ihnen entschieden, um die lokalen Initiativen/Organisationen zu stärken.

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Ithaka

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Posted by Felix | Posted in Avant le départ | Posted on 21-11-2011

Also available in: Französisch

“Es ist nicht wichtig, wann oder wie wir ankommen. Vietnam  ist das Ziel, aber was wirklich wichtig ist, ist die Reise an sich und der Wille zu Teilen.” Ausschnitt aus einem Interview von Felix in “Sietedias”, Zeitung in Alcobendas, nahe von Madrid.

Brichst du auf gen Ithaka,
wünsch dir eine lange Fahrt,
voller Abenteuer und Erkenntnisse.
Die Lästrygonen und Zyklopen,
den zornigen Poseidon fürchte nicht,
solcherlei wirst du auf deiner Fahrt nie finden,
wenn dein Denken hochgespannt, wenn edle
Regung deinen Geist und Körper anrührt.
Den Lästrygonen und Zyklopen,
dem wütenden Poseidon wirst du nicht begegnen,
falls du sie nicht in deiner Seele mit dir trägst,
falls deine Seele sie nicht vor dir aufbaut.

Wünsch dir eine lange Fahrt.
Der Sommermorgen möchten viele sein,
da du, mit welcher Freude und Zufriedenheit!
In nie zuvor gesehene Häfen einfährst;
Halte ein bei Handelsplätzen der Phönizier
Und erwirb die schönen Waren,
Perlmutter und Korallen, Bernstein, Ebenholz
Und erregende Essenzen aller Art,
so reichlich du vermagst, erregende Essenzen,
besuche viele Städte in Ägypten,
damit du von den Eingeweihten lernst und wieder lernst.

Immer halte Ithaka im Sinn.
Dort anzukommen ist dir vorbestimmt.
Doch beeile nur nicht deine Reise.
Besser ist, sie dauere viele Jahre;
Und alt geworden lege auf der Insel an,
reich an dem, was du auf deiner Fahrt gewannst,
und hoffe nicht, dass Ithaka dir Reichtum gäbe.

Ithaka gab dir die schöne Reise.
Du wärest ohne es nicht auf die Fahrt gegangen.
Nun hat es dir nicht mehr zu geben.

Auch wenn es sich dir ärmlich zeigt, Ithaka betrog dich nicht.
So weise, wie du wurdest, in solchem Maße erfahren,
wirst du ohnedies verstanden haben, was die Ithakas bedeuten.

Konstantínos Kaváfis

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Aufwärmen der Motoren

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Posted by Felix | Posted in Avant le départ | Posted on 11-11-2011

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Nachdem wir für fast ein Jahr über unsere Reise gesprochen, ohne Ende Reisebücher (wir sind nicht die einzigen auf der Welt, die per Fahrrad reisen) gelesen, Vorstellungen aufgebaut und geträumt hatten….trafen wir uns schlussendlich zu einer bestimmten Zeit an einem festgelegten Ort ein, um miteinander unsere erste Tour zu unternehmen, uns gegenseitig zu unterstützen und das tägliche Leben für ein paar Tage miteinander zu verbringen….

Zu aller erst ein großes Dankeschön an alle, die uns bis zu diesem Punkt unterstützt haben: Familie und Freunde. Ein spezieller Dank an die Menschen, die uns die Fahrräder, das Gepäck und all´ das Material zur Verfügung gestellt haben, das wir während der Reise benötigten.

Wir haben unseren “Testtrip” gerade eben beendet – in Plougastel, in der Bretagne (Frankreich). Es waren intensive vier Tage, in denen wir 70 km pro Tag und somit insgesamt 280 km gefahren sind. Diese Reise war sehr wichtig für uns – nicht nur um zu sehen, was uns an Techniken und Materialien fehlt, sondern auch um uns gegenseitig “on the road” besser kennen zu lernen. Wir durchlebten dieses kleine Abenteuer 24 Stunden pro Tag, während wir non Stopp geradelt sind, Gespräche geführt, gelacht, gesungen, gegessen, gekocht und geschlafen haben.

Das Wetter war umwerfend, was an und für sich eine Seltenheit für die Bretagne ist (zumindest für Felix, nicht für Giom)! Das ermöglichte uns auch die unglaubliche Schönheit der Landschaft zu genießen!

Das ist der Beginn unserer Reise nach Vietnam!

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